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FIM denkt digital.

Auf dem Weg zur Verwaltung der Zukunft existieren schon viele neue, innovative und nützliche Tools und Methoden. Ein Beispiel ist das Föderale Informationsmanagement, kurz FIM. Nach einheitlicher Methodik werden komplizierte Gesetzestexte von Leistungen in leicht verständliche Sprache übersetzt, die zugehörigen Prozesse entwickelt und universelle Datenfelder für Online-Formulare erstellt. Kurz gesagt: FIM standardisiert Informationen für Verwaltungsleistungen und liefert somit einen wichtigen Baustein zur Umsetzung des OZG.

Das Video gibt einen schnellen Überblick über die Methodik und ihre Mehrwerte.

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Einer für Alle. Alle für Einen.

Die FITKO betreut seit 01.01.2020 die Geschäfts- und Koordinierungsstelle FIM. Im Auftrag des IT-Planungsrates unterstützt sie so die Weiterentwicklung von FIM, übernimmt die übergeordnete Koordinierung und sorgt für einen transparenten Wissens- und Informationstransfer zwischen den Beteiligten.
Seinen vollen Nutzen entfaltet FIM erst durch eine breite und aktive Beteiligung innerhalb der Verwaltung. Deshalb arbeitet die FITKO aktuell neben der fachlichen Optimierung von FIM vor allem am Aufbau eines großen Pools von Methodenexperten und daran, komplizierte Sachverhalte in eine verständliche Sprache zu übersetzen. Ziel ist es, die Komplexität zu vereinfachen und den konkreten Nutzen und die Vorteile der Zusammenarbeit herauszustellen.

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Ansprechperson:

Thorsten Maid
Produktmanagement FIM
+49 (69) 401270 106

Thorsten.Maid@fitko.de

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