www.fitko.de

Das Ziel

Die Digitalisierung der Verwaltung ist eine Mammutaufgabe, die nur gemeinsam gestemmt werden kann – im Zusammenspiel aller Länder und des Bundes.

Verwaltungsleistungen für Bürger:innen und Unternehmen sind bunt und vielfältig, haben aber auch viele Gemeinsamkeiten, denn sie beruhen auf denselben (Bundes-) oder ähnlichen (Landes-) Rechtsgrundlagen. Diese Leistungen nicht nur vor Ort in Behörden und Ämtern, sondern auch digital für Bürger:innen und Unternehmen zur Verfügung zu stellen, ist ein Ziel, das Deutschland erreichen möchte – auch über das OZG hinaus. Und dies gelingt dann am effektivsten, wenn nicht jedes Land und jede Kommune Leistungen alleine digitalisiert und dadurch X Lösungen für die selbe Aufgabe entwickelt werden, sondern nach Möglichkeit eine Lösung für eine Aufgabe umgesetzt wird und diese Lösung dann von anderen Stellen (nach-)genutzt werden kann.

www.fitko.de

Der Weg

Damit Angebote und Nachfragen zu digitalisierten Verwaltungsleistungen, also zu Online-Diensten, möglichst unkompliziert, standardisiert und rechtssicher zueinander finden, wird in der FITKO  der „FIT-Store“ etabliert. Über diesen FIT-Store werden durch die FITKO als Dienstleistung zentral zu standardisierten Vertragsbedingungen geeignete Leistungen eingekauft, angeboten und weiterverkauft.

www.fitko.de

www.fitko.de

Und so funktioniert der FIT-Store

  1. An die FITKO können sich Länder, die einen Online-Dienst digitalisiert haben (umsetzende Länder = UL), wenden und diese Leistung anbieten. Das Angebot beinhaltet insbesondere eine Leistungsbeschreibung einschließlich der Angaben zu den Kosten für die Nutzung der Leistung. Im ersten Umsetzungsschritt für den FIT-Store wird es sich hierbei um Dienstleistungen handeln, das heißt, es wird der Online-Dienst als Betriebsleistung (SaaS) einschließlich Anpassungen und Weiterentwicklungen angeboten.
  2. Die FITKO kauft die Leistung zu standardisierten Vertragsbedingungen ein (der „Einstellungsvertrag wird abgeschlossen), stellt die Leistungsbeschreibung in den „FIT-Store“ ein und betreibt das Marketing für die Leistung.
  3. Ein anderes Land bekundet sein Interesse an einer Nachnutzung, indem es sich mit einer entsprechenden Anfrage an die FITKO wendet.
  4. Die FITKO stellt eine Verbindung zwischen dem UL und dem Land, das die Leistung nachnutzen möchte (anschließendes Land = AL) her und wirkt auf eine Abstimmung des Leistungspaketes hin. Das Ergebnis wird in einem Abstimmungsschreiben dokumentiert.
  5. Die FITKO bietet auf dieser Basis dem AL einen (Nachnutzungs-)Vertrag an.
  6. Wenn das AL den Vertrag annimmt, teilt die FITKO dem UL den Vertragsabschluss mit.
  7. Die Leistungspflichten des UL beginnen mit dem im Abstimmungsschreiben festgelegten Betriebsbeginn.
www.fitko.de

Der FIT-Store

Zurzeit sind noch keine Leistungen im FIT-Store eingestellt. Sobald die ersten Leistungen verfügbar sind, werden sie an dieser Stelle verlinkt.

www.fitko.de
Bild

Ansprechperson:

Christine Kamburg
Leitung | Recht und Compliance
+49 (69) 401270 111

FIT-Store@fitko.de

 

keyboard_arrow_up